Gurken-Gin: der nach dem englischen Sommer schmeckt

18. November 2018 – Er hört auf den langen Namen Cucumber Premium Dry English Gin und soll die Essenz eines typisch englischen Sommers sein. Vom britischen Wetter kann man jetzt halten, was man will. Fest steht jedenfalls, dass der Gurken-Gin durchaus etwas an sich hat, das anders und aromatisch zugleich

Kintyre: der schottische Wildschwein-Gin

15. November 2018 – Nein, die Schotten können nicht nur guten Single Malt Whisky machen. Auch bei Gin müssen sie sich vor ihren englischen Nachbarn nicht verstecken. Einer der herrlich komponierten Tropfen stammt von den Küsten, Weiden und Wäldern an der Ostküste der Halbinsel Kintyre im Westen des Landes. Kintyre

Forest Gin in edlem Porzellan

11. November 2018 – 1000, 750 oder nur 500 Flaschen pro Batch? Für die Schöpfer von Forest Gin im Nordwesten Englands hat das mit limitierten Mengen nichts zu tun, sondern ist bereits Fließbandarbeit. Von ihren Produkten gibt es gerade einmal jeweils 85 gleiche Flaschen – edle Porzellanflaschen, um genau zu

Junip Rhenus: der Gin aus der Mini-Brennerei

8. November 2018 – Er stammt aus der kleinsten gewerblichen Destillerie Deutschlands und ist doch ein ganz Großer. Ein Jahr lang hat der Familienbetrieb an ihm gefeilt, bevor er auf den Markt kam. Herausgekommen ist ein würziges Wacholderdestillat mit deutlichem Koriander-Akzent und frischer Zitrusnote. Damit eignet sich der Junip Rhenus

Ortiz IV: ein Prosit auf den Großvater

4. November 2018 – Nach getaner Arbeit gönnte sich Ambrocio Ortiz jeden Abend seinen ganz speziellen Gin und machte dabei stets ein zufrieden-wissendes Gesicht. Sein kleiner Enkel, noch weit entfernt von der Volljährigkeit, probierte das geheimnisvolle Getränk irgendwann heimlich und verstand schon damals, was den alten Herrn so faszinierte. Das

Ag: der Gin, der kein Gin sein darf

1. November 2018 – Er sieht aus wie Gin, schmeckt wie Gin und ist im Prinzip gemacht wie Gin. Aber der Ag darf sich nicht Gin nennen. Deshalb prangt unübersehbar eine Warnung mit der klaren Anweisung „Don’t call me Gin“ auf seinem Etikett.
Schuld daran ist ein gültiges englisches Gesetz

Lossie: der Gin im Tonkrug

28. Oktober 2018 – In urtypischen Tonkrügen ist die edle Spirituose abgefüllt und zwar komplett in Handarbeit. Denn Maschinen könnten mit dem empfindlichen Material ohnehin nicht umgehen. Der Ostwestfalen Dry Gin von Gin Lossie wolle Regionalität mit Trendbewusstsein verbinden, sagt sein Erfinder Marcel Lossie. Sein Gin ist deshalb mit dem

Klippenziege: der Mate-Gin

25. Oktober 2018 – Der Name und das Bild auf dem Etikett leiten den Genießer erst einmal in die Irre. Mit einer Ziege, einer Klippe, geschweige denn einer Klippenziege (was immer das wohl ist) hat der Klippenziege Mate Dry Gin herzlich wenig zu tun. Dabei muss er sich ob seiner

Seetang-Gin aus Kanada

21. Oktober 2018 – Nur 380 Liter werden auf einmal destilliert, mit exotischen Pflanzenextrakten dampfdurchtränkt und dann langsam mit einem vor Ort von Hand geernteten Seetang namens Laminaria Longicruris mazeriert. Ergebnis sind äußerst komplexe Aromen: Der St. Laurent Gin besticht nicht nur durch seine neun Botanicals aus aller Welt, sondern

Nig Gin: individualisierbar für Individualisten

17. Oktober 2018 – Dieser goldprämierte London Dry Gin aus dem Südschwarzwald ist auf das Wesentliche reduziert: Nur zehn Botanicals aus rein biologischem Anbau und Schwarzwälder Quellwasser sorgen im Nig Gin für besondere Gaumenfreuden. NIG steht dabei für „Natürliches im Glas“, GIN für „Genuss in Nuancen“.
Mein Brand, mein Whisky,