Die 4 goldenen Knödel-Regeln

Foto: Fuchs Design

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16. September 2016 – Knödel ist nicht gleich Knödel! „Die Möglichkeiten reichen von herzhaft bis süß, von Beilage oder Hauptgericht bis zum Dessert”, schwärmen Susanne Fuchs und Susanne Heindl und widmeten ihrem Leibgericht – in vielen vegetarischen Varianten – ein ganzes Buch: „Veggie Knödel”, soeben erschienen im Thorbecke Verlag.

Von süß bis herzhaft

Dabei geben sie ihren Lesern vier goldene Regeln, damit bei der Verarbeitung der perfekten Kugel nichts mehr schief gehen kann:

  1. Knödel brauchen Platz: Daher zum Garen einen großen Topf nehmen.
  2. Knödel mögen es feucht oder staubig: Sie deswegen auf eine mit Wasser befeuchtete Platte oder ein bemehltes Brett legen.
  3. Knödel nur mit Generalprobe: Einen Probeknödel in das erhitzte Wasser geben. Wenn der Knödel zerfällt, dann zum Teig noch etwas Grieß oder Mehl dazugeben.
  4. Knödel werden gerne bewegt: Den Topf während der Garzeit immer wieder leicht rütteln, so steigen die Knödel an die Oberfläche!

Quinoa Knödel

Für 4 Personen benötigen Sie folgende

Zutaten:

  • 150 g Quinoa
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 1 Karotte oder 1 kleine Pastinake
  • 3 EL gehackte Petersilie
  • 1 Ei
  • 75 g Mehl
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

Die Quinoa und die Gemüsebrühe in einem kleinen Topf aufkochen. 5 Minuten bei niedriger Hitze köcheln lassen. Den Topf beiseitestellen und die Quinoa 15 Minuten quellen lassen. Die Karotte oder Pastinake schälen und fein reiben, die Petersilie hacken. Die Quinoa in eine Schüssel geben. Die geriebene Karotte, die Petersilie und das Ei dazugeben, alles gut verrühren. Das Mehl in die Quinoamasse gut einkneten und diese weitere 10 Minuten ruhen lassen.

12 kleine Knödel formen, in einem Sieb- einsatz über kochendem Wasser 15-20 Minuten dämpfen.

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