Klippenziege: der Mate-Gin

25. Oktober 2018 – Der Name und das Bild auf dem Etikett leiten den Genießer erst einmal in die Irre. Mit einer Ziege, einer Klippe, geschweige denn einer Klippenziege (was immer das wohl ist) hat der Klippenziege Mate Dry Gin herzlich wenig zu tun. Dabei muss er sich ob seiner Überraschungen an Bord wahrlich nicht verstecken.

Floral und kantig

Im Wacholder-Destillat treffen Goji- auf Andenbeeren, auch als Physialis bekannt. Sie bringen die Geschmacksknospen fast im Wortsinn zum Blühen. Doch der Clou ist der Mate in diesem kunstvoll arrangierten Gin. Der Strauch, normalerweise eher aus teuren japanischen Tees bekannt, rundet die Spirituose ab, macht sie individuell-kantig und irgendwie anders trocken, als es Gin-Kenner allgemein gewohnt sind.

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Foto: Leonardo

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