„Er hat sich den Finger verbrannt“: Wie schmeckt denn sowas?

10. Oktober 2018 – Braune Linsen, Zwiebeln, Olivenöl, frischer Koriander und Granatapfelmelasse geben dieser traditionellen Speise namens Horraa Osbaoo die gewisse, unwiderstehliche Exotik. Wörtlich übersetzt bedeutet das köstliche Gericht aus Damaskus: „Er hat sich den Finger verbrannt!” und schmeckt so herrlich orientalisch, dass Feinschmecker beim Genuss glauben, sie seien mitten im Libanon.

Erlesene Küche mit Überraschungsmomenten

Dieses authentische Gefühl für seine Heimat vermittelt Kamal Mouzawak mit all den vorgestellten Delikatessen in „Libanesisch essen”, heute erschienen im Knesebeck Verlag. Von Linsen-Kibbeh über Bulgur bis Falafel (r.) findet sich darin all das wieder, was Gourmets begehren: eine vielfältige, erlesene Küche voller Überraschungsmomente. Zu den zahlreichen Rezepten liefert der Autor zudem viele unterhaltsame Anekdoten rund um das verheißungsvolle Land, das mit kulinarischen wie kulturellen und landschaftlichen Höhepunkten zu faszinieren weiß.

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