Nori-Chips

Foto: EMF/Nadja Buchczik

24. Juli 2017 – Knabbern und dabei schöne Haare bekommen: Das verspricht dieser knusprige Algen-Snack aus „Iss, was du bist. Das 5-Elemente-Kochbuch”, EMF-Verlag. Mehr noch: „Der Salat bringt Leichtigkeit zurück”, sagen die beiden Autorinnen Esther Krahwinkel und Tanja Bunse.

Für 4 Personen benötigen Sie folgende

Zutaten:

  • 3 Nori-Blätter
  • 1 l Olivenöl
  • 60 g Dinkelvollkornmehl
  • 5 EL Pfeilwurzelmehl
  • unraffiniertes Meersalz
  • 3 EL Sojasoße
  • 1–2 EL frisch gepresster Zitronensaft

Zubereitung:

Die Nori-Blätter zuerst jeweils in 4 Quadrate teilen und dann jedes Quadrat diagonal in 2 Dreiecke schneiden. Zum Frittieren das Olivenöl in einem mittelgroßen Topf erhitzen.

Inzwischen Dinkel-, Pfeilwurzelmehl und 1 Prise Salz in einem Schälchen mit 70 ml kaltem Wasser zu einem Teig verrühren. Er sollte die Konsistenz eines Pfannkuchenteigs haben.

Für den Dip die Sojasoße, 5 EL heißes Wasser und den Zitronensaft in einem Schälchen gründlich verrühren. Die Nori-Dreiecke nacheinander mit der etwas raueren Seite durch den Teig ziehen, kurz abtropfen lassen und ins Öl gleiten lassen. Die Noris sollten möglichst dünn mit Teig benetzt sein, damit die Teigkruste nicht zu dick wird. Nach und nach alle Dreiecke frittieren. Dabei am besten portionsweise arbeiten, damit sich die Blätter im Topf nicht berühren und zusammenkleben.

Sobald die Nori-Chips golbraun geworden sind und sich beim Klopfen dumpf anhören, aus dem Öl heben und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Mit dem Dip servieren.

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