Kulturgeschichte des Haares

11. Juni 2018 – Frauen beschäftigen sich mit nichts lieber und ausgiebiger als mit ihrem natürlichen Kopfschmuck: Egal ob kraus, kurz, platt oder bunt – welche Frisur ist eigentlich die richtige? Und gibt es überhaupt den einen einzig wahren Schnitt? Ist der elegante Bob schöner als der gediegene Mittelscheitel- oder der wilde Punk-Look?

Mit Wortwitz und Charme durch die Epochen

Maria Antas lädt in „Waschen, schneiden, föhnen“, heute erschienen im Insel Verlag, zu einem Streifzug durch die Kulturgeschichte des Haares ein. Mit Wortwitz und Charme führt die Autorin durch die einzelnen Kapitel, in denen sie zum einen auf unterhaltsame Weise von ihren eigenen Erlebnissen erzählt: etwa wie sie sich als Blondine im Laufe der Zeit wohl oder übel mit der feinen, kaum formbaren Struktur ihres Haares arrangiert hat. Zum anderen berichtet sie von den Vorlieben römischer Frauen für blonde Schöpfe, verrät Kleopatras kleine Schönheitgeheimnisse rund um ihr hübsches Haupt und woraus die üppigen Perücken aus dem Rokoko wirklich bestanden haben.

Tagged , , , , , , , , , , , , , , , , .Speichere in deinen Favoriten diesen permalink.

Kommentare sind geschlossen.