Philosophie in Versen

11. Juni 2019 – „Die Erde wird sich vom Menschen nicht wieder erholen. Der Mensch ist der dystopische Faktor schlechthin, die tellurische Metapher für besinnnungslose Zerstörung und imbezile Verschmutzung.” Destruktion: nur eines der vielen literarischen Motive, die Gerhard Falkner in seinem soeben erschienenen Gedichtband „Schorfheide”, Berlin Verlag, aufgreift.
Ein grelles

Der Poesie Goethes Gehör buchstäblich verschaffen

11. März 2019 – Er intoniert Goethe, haucht Friedrich Hölderlins Versen frisches Leben ein, bringt Heinrich Heines Worte in die Moderne. Wer sich das Hörbuch „Die Jahreszeiten in der deutschen Dichtung”, Hörverlag, zu Gemüte führt, weiß, warum Gert Westphal als „König der Vorleser” bezeichnet wird.
Virtuose Stimmtechnik
Eindrucksvoll trägt er

Ode an Tiflis

28. August 2018 – „Kann nicht ohne Tiflis sein”, heißt eins der vielen Gedichte in dem soeben erschienenen Lesebuch „Zug nach Tbilissi”, Suhrkamp Verlag. Georgiens Hauptstadt sind darin etliche Erzählungen, Geschichten und Reportagen gewidmet, die als sich Ganzes zusammenfügen zu einer wundervollen Ode voller Poesie.
Paris des Ostens
Die imposante

Die Welt in maximaler Verknappung

25. August 2018 – Als antiquiert und unmodern galten sie lange: Gedichte. Oftmals auch verpönt als altbackenes Beiwerk der Literatur. Doch dass Lyrik modern, frisch und von aktueller Brisanz sein kann, beweist der Theologe und Dichter Christian Lehnert eindrucksvoll in seinem neuesten Werk „Cherubinischer Staub”, Suhrkamp Verlag.
Aufgewirbelter Lyrikstaub
Originell

Der Kirschbaum in Versen

16. April 2018 – Die Worte erblühen zu einem kleinen, bunten Blumengarten, durch den der Leser spazierengeht und wo er auch zur Ruhe kommt, um die Wirkung der klangvollen Sprache auf sich wirken zu lassen.
Wohltönende Verse
„Die schönsten Blumengedichte”, Insel Verlag, präsentiert Lyrik vom Feinsten: Es zeigt die Natur

Mit Goethe in den Garten

21. März 2018 – Er war nicht nur ein Freund der schönen Worte, sondern auch ein Liebhaber der Natur par excellence. Johann Wolfgang von Goethe ließ sich von den Schönheiten der Landschaften um ihn herum regelrecht einsaugen und dadurch für seine Literatur beflügeln. Das Büchlein „In Goethes Garten”, soeben erschienen