Das „Ikigai“ ist ein japanisches BBQ-Restaurant in Köln. Wir haben das Büfett auf Herz und Nieren getestet.
Anders als in vielen anderen asiatischen und insbesondere japanischen Restaurants steht hier das DIY-Cooking-Erlebnis im Vordergrund. Die Gäste dürfen sich am Büfett so oft bedienen, wie sie wollen, und bereiten Fleisch, Fisch und Gemüse dann selbst zu. Dafür ist in jedem Tisch mittig eine Grillplatte eingelassen. Im Preis von knapp 40 Euro (freitags bis sonntags ab 17 Uhr) sind Softdrinks, Kölsch und Pils, Tee und Kaffee bereits inkludiert. Japanisches Bier, Wein und Spirituosen sind gegen Aufpreis erhältlich.
Was wir getestet haben
Als Vorspeise bieten sich Sashimi-Salat, Tempura (gebackene Zucchini, Paprika etc.), Sushi, Rindfleisch-Carpaccio und eingelegtes Gemüse an. Die Hauptspeisen umfassen Schweine-, Hähnchen- und Rindfleisch sowie Garnelen, Fischfilet und Jakobsmuscheln auf Glasnudeln mit Knoblauch. Die frischen, noch rohen Zutaten sind in kleinen Schälchen drapiert. Dazu gibt es drei Soßen (süß-sauer, BBQ und feurig scharf) zum Dippen und/oder Mitbraten.
Hervozuheben ist große Grillgutauswahl: Fisch, Fleisch, Gemüse gab es in Hülle und Fülle. Man alles nach individuellem Gusto kombinieren.
Das Dessert-Highlights: Das Matcha-Tiramus, die Macarons sowie das köstliche Grüntee- und Sesameis mundeten hervorragend.
Location:
Das „Ikigai“ ist ein gemütliches, modernes Restaurant mit überaus freundlicher Bedienung. Die rosafarbenen Kirschblütenbäume und -lampen sind schöne Eyecatcher. Sie sorgen für Behaglichkeit und Eleganz.
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Die in diesem Artikel enthaltenen Bewertungen und Meinungen spiegeln die persönliche Einschätzung der Redaktion wider und basieren auf einem Besuch, der vor der Veröffentlichung stattgefunden hat. Es wird ausschließlich das bewertet, was während dieses Besuchs erlebt und gegessen wurde. Unser Test ist daher subjektiv und sagt nicht zwingend etwas über das Gesamtangebot aus.













