Hauchdünne Fladen, die bei jedem Bissen ein faszinierendes Knuspererlebnis bieten und mit der passenden Soße herrlich exotisch schmecken: Papadam steht in vielen indischen Restaurants auf der Speisekarte und gilt als Delikatesse. Meistens wird sie als Vorspeise gereicht. Das Traditionsgebäck lässt sich aber auch problemlos selbst zu Hause zubereiten.
Zutaten:
Für den Teig:
- 200 g Urdbohnenmehl
- ½ TL Salz
- ½ TL schwarzer Pfeffer
- ¼ TL gemahlener Kreuzkümmel
- ¼ TL Asant
- 1 TL Speiseöl
- Stärke oder Kichererbsenmehl zum Ausrollen
- Speiseöl zum Frittieren
Für die grüne Knoblauchsoße:
- 1 Bund frischer Koriander
- 1 kleiner Bund frische Minze
- 2 Frühlingszwiebeln
- 3 Knoblauchzehen
- 1 kleine grüne Chili
- 2 EL Limetten- oder Zitronensaft
- 1 TL gerösteter Kreuzkümmel, gemahlen
- ½ TL Salz
- 1 TL Zucker
- 1 EL Olivenöl
Zubereitung:
Für den Teig Urdbohnenmehl, Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel und Asant in eine Schüssel geben und alles gut vermengen. 60 ml warmes Wasser und 1 TL Öl einrühren. Kneten, bis ein glatter Teig entsteht. Dann den Teig zugedeckt bei Raumtemperatur 30 Minuten ruhen lassen.
Danach den Teig in 12 gleich große Stücke teilen und jeweils zu kleinen Kugeln formen. Jede Kugel auf einer bemehlten Fläche zu sehr dünnen, runden Fladen ausrollen. Fladen auf ein Backpapier legen und bei 50 °C Umluft im Backofen für 1 Stunde auf einem Gitter trocknen.
Speiseöl auf 180 °C erhitzen. Jeweils ein Papadam für 2 Sekunden ins heiße Öl geben und dann auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Für die Knoblauchsoße Koriander und Minze waschen und die Blätter von den groben Stielen zupfen. Frühlingszwiebeln grob hacken, Knoblauch schälen, Chili zerkleinern. Zusammen mit den Kräutern, Limettensaft, Kreuzkümmel, Salz, Zucker, Öl und 3 EL Wasser in einen Mixer geben. Fein pürieren, bis eine glatte, leuchtend grüne Soße entsteht.
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