Musik zwischen den Geschlechtern

Foto: Sabrina Kunz

11. Januar 2021 – Melodiös und so zart wie das sanfte Wispern des Nachtwindes mutet die Musik an, die Hannah Schlubeck aus ihrer Panflöte herauszuzaubern weiß. Es sind klassische, romantische, aber auch überraschende Klänge, die den Zuhörer unmittelbar dazu einladen, die Augen zu schließen, um in fremde Welten voll schöner Melancholie und emotionaler Nostalgie zu gleiten.

Stimmungsvoll, atmosphärisch dicht und facettenreich

Auf ihren Konzerten will die Künstlerin, die vor gar nicht allzu langer Zeit noch als Matthias Schlubeck Kirchen gefüllt hat, eine facettenreiche Melange aus verschiedenen Stilrichtungen darbieten: Von Barock über alte Dowland-Lieder bis hin zu Jazz ist alles dabei. Franz Schuberts, Johannes Brahms oder Johann Sebastian Bachs Kompositionen werden ebenso mit ausgeprägter Emphase vorgetragen wie eigene stimmungsvolle Kreationen. Seit 30 Jahren transportiert sie auf diese atmosphärisch dichte Weise Gefühle. Anlässlich ihres runden Jubiläums hat sie nun die eindrucksvolle CD-Sammlung „Impressionen 2020 – 30 Jahre Panflötenkonzerte” herausgebracht. „Sie ist sozusagen eine Art Zäsur in meiner Laufbahn”, erklärt die 47-Jährige und präzisiert: „Genauer genommen verstehe ich sie als Matthias’ Abschied von der Bühne und gleichzeitig als den Beginn von Hannahs Schaffen.”

Tipp:

Mehr über Hannah Schlubeck erfahren Sie hier. Zwei interessante Berichte über das Ausnahmetalent finden Sie in den Mediatheken von ZDF und WDR. Und hier geht es zum Gewinnspiel mit den Highlights aus Schlubecks Karriere.

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