Hinter den maroden Mauern Roms

2. April 2019 – Die ewige Stadt ist der Mittelpunkt im neuen Roman „Wo die Geschichte endet“, heute erschienen im Piper Verlag, von Alessandro Piperno. Sie wird zu einem literarisch imposanten Szenario, in dem der Autor seine feinst ausgefeilten Figuren in einer emotionsgeladenen Handlung interagieren lässt.

Geballte Gefühls-Explosion

Mehr noch: Hinter den maroden Mauern der italienischen Metropole verbirgt sich eine geballte Explosion an Gefühlen, die dem Leser entgegenschlägt – von Seite zu Seite eskalierend: Lang verschüttete Ressentiments kehren zurück. Wut flackert auf, Narben platzen wieder auf. Tragödien setzen sich fort. Das Leben stagniert für einen kurzen Augenblick, doch nicht um sich zu erholen: Es hält inne, um zum finalen Schlag auszuholen.

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