Allgemeines Unwohlsein, Bauch- und Kopfschmerzen sind nur drei der Symptome, über die Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit klagen. Gerichte mit Weizenmehl, Gerste, Roggen, Dinkel und Hafer etwa müssen Betroffene daher konsequent aus ihrem Speiseplan verbannen. Also ein Leben lang auf leckere Kekse, Kuchen und Co. verzichten? Nein, denn mittlerweile gibt es aufgrund der stark steigenden Nachfrage ein stetig wachsendes Angebot in diesem Segment. „Resch & Frisch“ beispielsweise reagiert mit einer eigens entwickelten Folie, die Teigwaren während des gesamten Backprozesses so schützt, dass nichts kontaminiert werden kann. „Unsere glutenfreie Backstube ist zudem streng von allen anderen Bereichen abgetrennt – für absolute Sicherheit“, garantiert das Unternehmen. Mittlerweile hat es 30 Alternativen im Sortiment, die von herzhaft bis lieblich alle Geschmacksrichtungen bedienen.
Süß und herzhaft
CarpeGusta testete vier Produkte:
- Die Zimtschnecken punkten mit ihrer feinen goldbraunen Optik und der fein gewürzten Zucker-Zimt-Textur.
- Die Croissants überzeugten auf ganzer Linie: außen typisch blättrig, innen luftig und zart.
- Erdbeerplunder rundete die süße Auswahl ab: süß, aber nicht zu süß, sondern genau auf den Punkt.
- Das Sonnenblumenkernbrot präsentierte sich indes mit körnig-nussigem Aroma und knuspriger Kruste. Tipp: Mit einem Hauch Butter bestreichen und mit Käse belegen.
Das Gebäck wird gefroren geliefert, muss dann für ein paar Minuten in den Ofen, um es verzehrfertig zu machen. Am besten noch warm servieren!
Fazit: Dieses Quartett steht seinen glutenhaltigen Pendants in nichts nach. Sowohl geschmacklich als auch in puncto Konsistenz überzeugt es vollends und beweist damit, dass glutenfreies Schlemmen heute ohne Abstriche möglich ist.







