Backen als Therapie? Ja, das geht durchaus! Denn es gibt Sinn und Trost im Alltag: „Backen ist auf ganz praktischer, aber auch auf symbolischer Ebene eng mit Umsorgen und Umsorgt-Werden verknüpft. Es ist ein Akt der Verbindung und des Feierns und eine Möglichkeit, Liebe und Fürsorge auszudrücken“, erklärt Psychologin Helen Goh. Ihr fundiertes Wissen hat sie nun in ihrem neuen Buch „Backen & der Sinn des Lebens“, dk Verlag, zusammengefasst zu einem informativen Kompendium voller wertvoller Impulse – für Körper, Geist und Seele.
Kleine Auszeiten vom Alltag
Anhand zahlreicher Rezepte, beispielsweise raffinierten Torten und herzhaften Brotspezialitäten, zeigt sie, wie der dezidierte Umgang mit Mehl, Eiern und Co. die Kreativität fördert, die Fantasie ankurbelt und Stress reduziert. So wird aus der Back-Session weit mehr als nur das bloße Anfertigen einer Teigware – nämlich eine kleine Auszeit, die den Alltag entschleunigt und neue Energie schenkt.
Über die Autorin:
Die Psychologin Helen Goh begann ihre Kochkarriere in Australien, wo sie in einer Reihe bekannter Restaurants in Melbourne arbeitete, bevor sie nach Großbritannien ging und dort seither als Chef-Rezeptentwicklerin arbeitet. Gemeinsam mit Yotam Ottolenghi verfasste sie den Bestseller „Sweet und Comfort“. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen in London.




