Wo lohnt sich ein Restaurant-Besuch? Heute im Test: das „Ginti“

Das „Ginti“ in Köln bietet eine Fülle an indischen Gerichten. Die Speisekarte umfasst Fleisch- und Fisch-, aber auch vegetarische Gerichte, zum Beispiel

  • Madras Curry: Hähnchen, Lamm oder Fisch mit Ingwer und Chili in einer sehr scharfen Currysoße;
  • Saag: Fleisch mit Spinat, Ingwer, Knoblauch, pikant gebraten, und
  • Chana Masala: Kichererbsen mit Zwiebeln, Tomaten in würziger Currysoße.

Was wir aus der Speisekarte getestet haben:

Als Vorspeise wählten wir Papadam. Das ist hauchdünnes frittiertes Brot aus Linsenmehl. Eine Litchi-Schorle gab’s zum Trinken vorab. Als Hauptspeise entschieden wir uns für das „Sabji Korma“ aus der Mittagskarte (rund 11 Euro). Das besteht aus frischem Gemüse mit Ingwer, Mandeln, Kokosnuss in Sahnecurrysoße und dazu Reis.

Bewertung: Das Gericht ist bereits optisch ein Genuss. Geschmacklich sticht es durch seine Authentizität hervor. Die landestypischen Gewürze geben dem Korma das gewisse Etwas, das es exotisch lecker macht. Perfekte Melange aus herrlich mild-sahniger Soße und knackigem Gemüse!

Location:

Schlichtes, dennoch elegantes, nicht überladenes Restaurant.

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Die in diesem Artikel enthaltenen Bewertungen und Meinungen spiegeln die persönliche Einschätzung der Redaktion wider und basieren auf einem Besuch, der vor der Veröffentlichung stattgefunden hat. Es wird ausschließlich das bewertet, was während dieses Besuchs erlebt und gegessen wurde. Unser Test ist daher subjektiv und sagt nicht zwingend etwas über das Gesamtangebot aus.

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