Wie definiert man eigentlich Fine Dining? „Mit reduziertem Aufwand und maximalem Geschmack!“, antwortet Maurizio Oster in seinem neuen Buch „Die große Freiheit“, Südwest Verlag. „Für mich bedeutet Kochen manchmal, den Kopf frei auszuschalten und einfach loszulassen; für einen Moment fließt alles, und ich darf einfach nur sein.“ Und in solchen inspirierenden Momenten, sagt er, entstehen dann seine Köstlichkeiten, die simpel sind und gleichzeitig großen Genuss versprechen, beispielsweise Spargel-Blaubeer-Salat, Nektarinen mit Burrata, Hanfbrötchen-Burger und „Johannas Bolognese“.
Rezepte mit Herz
Wichtig bei allen Rezepten sei ihm die individuelle Note, nicht selten verbunden mit Nostalgiefaktor. Schmalzgebäck etwa gibt es daher bei ihm stets nur im „Maurizio-Style“. Dazu werden Milch, Butter, Mehl, Hefe, Zucker, eine Vanilleschote und Eier benötigt. Allein schon der Geruch versetze ihn „sofort auf den Hamburger Dom, das Volksfest, das ich früher regelmäßig mit meinen Eltern und meinen Geschwistern besucht habe“.
Klappentext:
Maurizio Oster, bekannt als Juror in der „Küchenschlacht“ und als Küchenchef des Hamburger Restaurants Zeik (1 Michelin-Stern), verwendet fast ausschließlich regionale und saisonale Zutaten und kreiert damit innovative und geschmackvolle Gerichte. Oster hat eine besondere Vorliebe für Gemüse, aus dem er besonders intensiven Geschmack herauskitzelt.
So aufwändig die Arbeit in der Küche des renommierten Lokals Zeik ist, so gerne kocht er für Familie, Freunde und für sich selbst ganz einfach, aber stets mit Blick darauf, was das Besondere an den verwendeten Zutaten ist. So werden bei ihm etwa ein Blumenkohl, eine Zwiebel oder ein Kohlrabi zu echten Stars auf dem Teller.
In diesem Buch zeigt er seine ganz privaten Lieblingsrezepte, die unkompliziert nachzukochen sind und für verschiedenste Anlässe geeignet sind: wenn es schnell gehen muss, wenn man für Freunde Snacks zubereiten will, was der Familie gut schmeckt, was man für den Lieblingsmenschen kochen kann. Es werden keine teuren Zutaten verwendet, es werden altbekannte Lebensmittel zum Teil ganz neu interpretiert. Neben dem guten Geschmack stehen vor allem das gemeinsame Essen und Genießen im Mittelpunkt seiner Küche.
Ganz nebenbei zeigt der Hamburger Jung Maurizio, welche Orte ihn in seiner Heimatstadt zu welchen Gerichten inspirieren: der Hafen, der DOM von St. Pauli oder die Große Freiheit.
Ebenfalls neu im Südwest Verlag erschienen: „I Love Cats and Japan“ von Laure Kié
Klappentext:
Hier kommt das Buch zu den Trends Japanisch kochen und Kawaii-Katzen: Ein liebevoll gestaltetes Rezeptbuch mit detaillierten Anleitungen und niedlichen Katzenillustrationen. Die herzhaften und süßen Gerichte sind alle in kleinen Portionen angegeben, ideal für die Bento-Box, aber auch Partys oder gemütliche Abende. Durch die Rezepte und passenden Kawaii-Zeichnungen werden die Katzen hier in Form von Onigiri, Korokke, Mochi oder sogar in einer Tasse Matcha Latte zum Leben erweckt – eine Freude für Augen und Gaumen!
Jetzt die Rezeptvielfalt entdecken:
- Katzen-Sushi-Platte
- Tonkatsu-Burger
- Gyoza in Katzenform
- Soboro-Bento
- Katzenzungen
- Miau-Miau-Kekse





