Entdecken, Staunen, Schlemmen – mit „Eat the World“ durch Köln

Gemütliche Straßen mit Nostalgiefaktor, verträumte Gassen voller Geschichten und versteckte Naturoasen: Solch stille, idyllische Örtlichkeiten vermutet man eigentlich eher nicht in einer pulsierenden Metropole wie Köln. Und doch sind diese kleinen wie großen Oasen im Herzen der Domstadt zu finden. Mehr noch: Sie halten nicht nur architektonische Schätze, sondern gleichzeitig auch kulinarische Geheimtipps bereit, die CarpeGusta im Rahmen der „Eat the World“-Tour im Stadtteil Nippes jetzt mitentdeckt hat.

Unterhaltsame und zugleich leckere Tour

Fernab der üblichen Touristenpfade lustwandelte man durch das beliebte Viertel. Mit Guide Kerstin Düllmann, die es wie ihre eigene Westentasche kennt, ging es auf eine dreistündige Tour aus einer mal ganz anderen Perspektive auf das vermeintlich Altbekannte. Genau das macht diese Exkursion nämlich aus: „Individualität in der Menge suchen, den Blick für das Besondere öffnen.“ So lautet das Credo des Anbieters.

Dementsprechend wurden auch die sechs lukullischen Kostproben mit Bedacht ausgesucht: keine Massenware in Großrestaurants, sondern regionale Produkte und inhabergeführte Läden. So aufeinander abgestimmt vermittelte das Arrangement perfekt den einzigartigen Charakter des Veedels (Kölsch für Viertel), machte es authentisch – angefangen beim Waldmeister-Orangen-Wodka-Mix „Lucky Grün“ des Nippeser Originals Harald „Lucky“ Herrmann, weiter über die herrlich erfrischende Beerenbowle namens „Morgenröte“ im Restaurant „Rosenrot“, die hübsch arrangierten Pesto-Köstlichkeiten im „Wölkchen“ und die herzhaften Pizza-Adaptionen „Gözleme“ aus dem „Gaziantep“ bis hin zur raffinierten Blumenkohlsuppe im „Altenberger Hof“ und zum traditionellen „Simit” aus dem Familienbetrieb „Simitzade“.

Fazit: Eine Guide-Show für alle Sinne, moderiert mit kölscher Herzlichkeit!

Service: „Eat the World“ bietet diese und ähnliche Touren das ganze Jahr über an.