Brew it Yourself – die Kunst des Selbstbrauens neu entdeckt

Getränke mit Charakter und Individualität! Craft-Drinks liegen im Trend. Doch statt teure Spezialitäten zu kaufen, lohnt es sich durchaus, selbst kreativ zu werden. Genau hier setzt „Brew it Yourself“ von Richard Hood und Nick Moyle, AT Verlag, an: In ihrem Buch zeigen sie anhand von 80 Rezepten, wie man aus wilden heimischen Pflanzen einzigartige Spezialitäten herstellt.

Von Brennnessel-Bier bis Fichten-Martini

Denn die Autoren haben eine klare Mission: Selbstbrauen soll endlich einfach und für jeden zugänglich sein. Dabei gehen sie über klassische Bier- und Weinrezepte hinaus und bringen dazu eher außergewöhnliche Zutaten ins Spiel. Wer hätte beispielsweise gedacht, dass Löwenzahn und Lavendel die Basis für edle Tropfen sein können? Besonders spannend sind überdies Leckerbissen wie der würzige Wermut, selbstgemachter Met und Fichten-Martini.

Fazit: Seite für Seite offenbart sich, wie vielfältig für Genießer die Natur sein kann.

Ebenfalls neu im AT Verlag erschienen:

Klappentext „Spice Up“ von Pascal Haag:

Wie gelingt es, dass vegane Gerichte raffiniert und köstlich schmecken? Die Lösung liegt im Würzen. In »spice up« nimmt Pascal Haag uns mit auf eine spannende Reise in die faszinierende Welt der Gewürze. Er verrät, mit welchen Zutaten Gewürze wie Sumach, Zimt und Kurkuma oder Gewürzmischungen wie Five Spice, Cajun und Dukkah am besten harmonieren, und gibt Tipps, worauf es bei Einkauf und Lagerung ankommt.

Von Tofu-Tomaten-Curry mit Roti über gefüllte Pita mit Berbere-Linsen bis hin zu Truffes mit Pfeffer und Sternanis: Die sorgfältig rezeptierten veganen Gerichte sorgen für abwechslungsreiche und gelungene Geschmackserlebnisse – und mehr Würze auf dem Tisch und im Leben.

Klappentext „Meine liebste Mahlzeit“ von Tom Franz:

Keine Mahlzeit verkörpert die israelische Küche so sehr wie das Frühstück. Es wird meist in Buffettform angerichtet und hat seinen Ursprung in den Kibbuzim, den gemeinschaftlichen landwirtschaftlichen Betrieben, wo herzhafte Speisen einst die harte Arbeit auf den Feldern begleiteten. Inzwischen erfreuen sich Menschen weltweit an der israelischen Frühstückskultur.

Tom Franz hat zahlreiche köstliche Rezepte zusammengetragen: von frischen Salaten und herzhaften Aufläufen über Fisch-, Eier- und Käsegerichte bis hin zu raffinierten Backwaren. Gewürze und Zutaten aus dem Orient oder aus Osteuropa sind keine Seltenheit und zeugen von der kulinarischen Vielfalt des Landes. Alle Rezepte sind frei kombinierbar und ermöglichen beeindruckende Frühstücksbuffets oder ausgiebige Brunch-Menüs. Ob für eine große Gruppe oder nur für sich selbst – das Buch bietet die passenden Gerichte – nicht nur fürs Frühstück, sondern für den ganzen Tag. Mit einem Vorwort von Andrea Kiewel.

Klappentext „Goldene Zeiten“ von Josh Flatow:

Goldbraun ausgebacken, aromatisch, kross – die Lust an frittierten Speisen ist ungezügelte Lebensfreude – dem mahnenden Gewissen wird ein wohltuendes Schnippchen geschlagen. Der Rezeptteil interpretiert klassische Rezepte traditionell oder augenzwinkernd neu, altbekannte Genüsse treffen auf überraschende Neuentdeckungen oder Speisen, die man im heißen Öl einer Fritteuse nicht auf Anhieb vermuten würde: etwa Salzgurken mit Blauschimmelkäse.

Neben dem Schwelgen in goldglänzenden Köstlichkeiten bietet das Buch eine ausführliche Einleitung mit allen Infos zu Techniken, Fettarten, Temperaturen und Sicherheitshinweisen. Der Theorieteil wird durch einen gut verständlichen Beitrag gekrönt, der die Laborperspektive des Frittierens erläutert: Dr. Michael Podvinec verrät, was auf chemischer und physikalischer Ebene passiert, und wieso keine andere Kochtechnik das nachahmen kann, was aus der Fritteuse kommt.