100 tapfere Teufelsweiber und 1 faszinierender Mann

2. November 2018 – Unangepasst sind sie, anders als andere und insbesondere ├╝ber die Ma├čen tapfer: Frauen, die wegen ihres au├čergew├Âhnlich starken Charakters Geschichte geschrieben haben. Carina Heer nennt sie in ihrem gleichnamigen Buch deswegen nicht zu Unrecht ÔÇ×TeufelsweiberÔÇŁ, Benevento Verlag.

Von Cleopatra bis Beate Uhse

Hundert Frauen, die die Welt auf den Kopf gestellt haben, werden darin in charmanter Manier portr├Ątiert. Von der machthungrigen Cleopatra ├╝ber den eisernen Hollywood-Vamp Marlene Dietrich, die schrille Nina Hagen bis hin zur revolution├Ąren Beate Uhse┬áÔÇô es bieten sich aufregende Lebensl├Ąufe aller Couleur dar, die nicht nur spannend zu lesen sind, sondern auch einen harmonischen und facettenreichen Blick aufs weibliche Gem├╝t werfen.

Das Ph├Ąnomen Beethoven

Als direkter Gegenpol dazu ist im selben Verlag ein sozusagen m├Ąnnliches Pendant erschienen. In ÔÇ×Sprechen wir ├╝ber BeethovenÔÇŁ widmet sich Eleonore B├╝ning der Vita und dem Schaffen des gro├čen Komponisten. Dabei l├Ąsst sich die Autorin stets von dem einen Leitgedanken lenken: die Faszination der Menschen f├╝r den Ausnahme-K├╝nstler. ÔÇ×Warum wir von Beethoven ersch├╝ttert werdenÔÇŁ, lautet dementsprechend ihr Vorwort, das sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch zieht.

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